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Schneidebretter aus nachhaltigem Material von WYE Design

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89 €

Nachhaltige Schneidebretter – für die Umwelt und das Auge

In unserem Online-Shop findest du hochwertige, nachhaltige Schneidebretter in ansprechendem Design. Diese sind aus recyclebarem oder wiederverwertbarem Material hergestellt und somit besonders umweltfreundlich.

Die Bretter eignen sich ideal für die Zubereitung von Speisen aller Art und können auch als Servierbrett oder Dekoration verwendet werden. Sie sind langlebig und zeitlos in ihrem Design.

Wenn du auf der Suche nach einem hochwertigen, nachhaltigen und schönen Schneidebrett bist, dann bist du bei uns genau richtig!

Küchenbretter aus 100% recyclebarem Neolign®

Die Küchenbretter von WYE Design sind nicht nur ein echter Hingucker für deine Küche, sondern auch praktisch und aus kreislauffähigem Material gefertigt. Das Besondere an dem Material ist, dass es zu 83% aus Holzspänen besteht. Die Holzspäne fallen als Nebenprodukt in der Holzindustrie, es müssen also keine neuen Bäume für die Herstellung gefällt werden.

Die Küchenbretter eignen sich nicht nur als Servierbrett, sondern auch hervorragend als Schneidebrett, dafür kann man das Brett ganz einfach umdrehen und die plane Fläche nutzen. Die Bretter sind bis zu 3 Mal abriebfester als Bankirai Tropenholz.

Wie verhalten sich die Bretter im Gebrauch?

Grundsätzlich verhalten sich die Küchenbretter von WYE wie unbehandelte Holzbretter, es gibt also bei der Benutzung nichts weiter zu beachten. Durch den hohen Holzanteil des Materials, sind Gebrauchsspuren, Abnutzung oder Flecken ganz normal, dies liegt daran, dass Neolign durch den Holzanteil ein lebendiger, natürlicher Werkstoff ist.

Wie entferne ich Flecken und Kratzer von meinem Küchenbrett?

Hartnäckigere Flecken lassen sich in den meisten Fällen mit einem handelsüblichen Spülschwamm entfernen. Sollte das nicht reichen, dann kannst du dein Küchenbrett sogar abschleifen. Da die Bretter durchgefärbt sind, geht dabei die Farbe nicht verloren.

Wie fühlen sich die Küchenbretter aus Neolign® an?

Die Küchenbretter fühlen sich wie Hartholz an, vergleichbar mit Bankirai.

Worauf sollte man bei einem Schneidebrett achten?

Schneidebretter gehören zu einer Küche, wie Geschenke zu Weihnachten! Das ist klar! Der Kauf eines neuen Schneidebrettes ist aber gar nicht so trivial, wie man im ersten Moment denken könnte. Aus welchem Material sollte es bestehen? Wie groß sollte es sein? Brauche ich Rillen oder nicht? Und wenn ja, was für welche? All diese Fragen beantworten wir im folgenden Text, damit Sie sich bei der Kaufentscheidung am Ende wirklich sicher sein können.

Das Material

Die Entscheidung für ein Material ist wohl eine der wichtigsten beim Kauf eines Küchenbrettes. Vor allem stellt sich dabei die Frage: Holz oder Kunststoff? Beide Materialien haben fantastische Eigenschaften für Schneidebretter, sie sind beide sehr hygienisch, Messeschonend und langlebig. In einigen Punkten unterscheiden sie sich aber doch.

Holz

Holz hat sich als Material für Schneidebretter seit Jahrhunderten bewährt und das mit gutem Grund.

Nicht nur, dass einige Holzarten antibakteriell wirken und so die Hygiene in der Küche fördert, es ist auch messerschonend. Im Gegensatz zu Brettern aus Stein oder Glas nutzt sich die Klinge des Messers beim Benutzen eines Holzbrettes um einiges langsamer ab. Außerdem hat Holz eine gewisse Ästhetik und trägt durch seine Wärme positiv zum Raumklima bei. Sollte ein Holzbrett mal sehr abgenutzt sein, kann es durch Abschleifen und neu ölen problemlos erneuert werden.

Aber Holz hat auch Nachteile, die bedacht werden sollten. Ein Holzbrett möchte gepflegt werden. Man sollte es regelmäßig neu ölen und potenziell sogar abschleifen. Das Öl wirkt dabei wie eine Art Imprägnierung und verhindert, dass Feuchtigkeit in das Brett einziehen kann. Dafür muss man es aber nicht unbedingt zu einem Profi bringen, denn zum Ölen eignet sich unter anderem auch einfaches neutrales Speiseöl aus der heimischen Küche.

Ein weiterer Nachteil, den man bedenken sollte, wenn man sich ein Küchenbrett aus Holz anschafft, ist, dass Holz nicht spülmaschinenfest ist und daher regelmäßig mit der Hand gespült werden muss. Am besten spült man es mit heißem Wasser ab und reinigt es mit Spülmittel.

Das Ölen des Holzschneidebrettes hilft unter anderem zum Beispiel dabei zu verhindern, dass das Schneidebrett unangenehme Gerüche annimmt. Sollte das dennoch mal passieren, ist es oft hilfreich, es mit Essig zu reinigen. So bekommt man die meisten Gerüche wieder raus. Danach sollte man es allerdings am besten erneut ölen.

Wenn sie sich für ein Schneidebrett aus Holz entschieden haben, müssen sie sich jetzt nur noch überlegen, aus welcher Art von Holz und wie es verleimt sein soll.

Tropenholz

Tropenholz wie Bangkirai oder Teak sind extrem hart und haben somit als Schneidebretter den Vorteil, dass sich das Material extrem langsam abträgt, was das Schneidebrett am Ende sehr langlebig macht.

Teak im Speziellen ist dank seines hohen Anteils an natürlichen Ölen und Kautschuk unheimlich widerstandsfähig gegen Pilze, die das Holz angreifen. Seine Oberfläche ist super messerschonend. Außerdem neigt Teak nicht dazu, sich zu verzeihen oder Risse zu bilden, was bei anderen Hölzern, grade wenn die Verarbeitung nicht zu 100 % perfekt ist, ein Problem werden kann.

Bambus

Die Eigenschaften von Bambus schwanken sehr stark. Das liegt daran, dass Bambus gar kein Holz, sondern ein Gras ist. Um daraus ein Brett zu machen, ist ein aufwendiges technisches Verfahren notwendig, bei dem die Fasern aus dem Bambus rausgetrennt und dann in einer neuen Form wieder verleimt werden. Da dabei sehr viel Leim zum Einsatz kommt und dieser somit ein großer Bestandteil eines Bambusbretts ist, ist hier natürlich auch die Qualität des Leimes ein wichtiger Faktor.

Grundsätzlich ist Bambus aber bekannt dafür, dass es verhältnismäßig hart ist und im Kontakt mit Wasser schnell dazu neigt, sich zu verziehen.

Wer unbedingt ein Bambusschneidebrett haben möchte, sollte also besonders auf die Qualität achten. Dann kann es aber auch eine gute Wahl sein.

Eiche

Eiche ist ein Holz, das vor allem in Europa vorkommt, was die Herstellung oft um einiges nachhaltiger macht als bei Hölzern, die nur auf der anderen Seite der Erde vorkommen. Es ist ein sehr schönes Holz und wird vor allem im Möbelbau gerne für hochwertige Vollholzelemente verwendet. Es hat als Schneidebrett aber nicht die besten Eigenschaften. Da es sich relativ leicht verzeihen kann, wenn es lange mit Wasser in Kontakt ist. Ein Küchenbrett aus Eiche sollte unbedingt besonders gut gepflegt werden und immer gut geölt sein. Vor allem darf es nicht zu lange und intensiv mit Wasser in Kontakt sein. Nach dem Reinigen muss es unbedingt sofort gründlich getrocknet werden.

Stirnholz/Hirnholz/Kopfholz

Dass Schneidebretter aus Vollholz sind, ist eigentlich klar. Das heißt aber nicht, dass das Holz für das Brett einfach so wie es ist, aus dem Baum geschnitten wird. Um die Eigenschaften von Holz für den entsprechenden Einsatzzweck zu verbessern, werden in den meisten Fällen aus der sogenannten Bohle (dem Brett, das direkt aus dem Baumstamm geschnitten wird), kleinere Stücke gesägt und dann in einer anderen Konstellation wieder zusammengeleimt. Auf diese Weise kann man beispielsweise beeinflussen, wie sich das Holz verzeiht und dagegen arbeiten.

Besonders beliebt in der Küche sind Schneidebretter aus Stirnholz, auch als Hirnholz oder Kopfholz bezeichnet. Stirnholz nennt man die quer zur Längsachse geschnittenen Seiten des Holzes. Das heißt die Seiten, auf denen man die Jahresringe sehen kann. Ein Stirnholzbrett wird so verleimt, dass diese Seite des Holzes am Ende nach oben zeigt. Das macht das Brett extrem hart und widerstandsfähig gegen Schnittspuren und Macken. Außerdem kann es sich nicht so leicht verziehen und sieht dabei auch noch schön aus.

Kunststoff

Natürlich sind Schneidebretter traditionell aus Holz, aber Holz hat eben einen entscheidenden Nachteil. Es darf nicht in die Spülmaschine. Das ist in vielen Fällen gar kein Problem. Wer eine halbwegs große Spüle hat, spült sein Schneidebrett einfach mit heißem Wasser von Hand.

Spannender wird es, wenn man beispielsweise rohes Fleisch oder Fisch auf dem Küchenbrett verarbeiten möchte. Daran sind oft Bakterien und Keime, die beim garen natürlich abgetötet werden, auf dem Schneidebrett aber verbleiben und auf andere Lebensmittel übergehen können. Daher sollte man nicht nur ein extra Schneidebrett für die Verarbeitung von Fleisch und Fisch haben, sondern im besten Fall ist dieses auch aus Kunststoff, damit es nach dem Gebrauch auch bestmöglich und in der Spülmaschine gereinigt werden kann.

Die Vorteile eines Schneidebrettes aus Kunststoff liegen auf der Hand. Sie sind ebenso messerschonend, pflegeleichter und meist um einiges günstiger als sein Pendant aus Holz. Sie haben aber auch bedeutende Nachteile. Zum einen sind sie nicht so schön anzusehen, das sei ihnen aber nochmal verziehen. Grade, wenn man es nur als Zweit- bzw. Drittbrett für Fisch und Fleisch verwendet, muss es ja nicht omnipräsent auf der Arbeitsfläche liegen. Viel wichtiger ist die Tatsche, dass grade scharfe Messer teilweise sehr tief in den Kunststoff einschneiden können. In diesen Einschnitten können sich dann wiederum Essensreste und Bakterien sammeln, die beim einfachen Spülen nicht unbedingt weggewaschen werden können.

Des Weiteren ist Kunststoff sehr anfällig dafür, Verfärbungen anzunehmen. Anders als bei einem Holzbrett, das man ja immer wieder abschleifen und ölen kann, ist das bei einem Kunststoffbrett nicht so ohne Weiteres möglich.

Neolign®

Neolign® ist ein Material, das sowohl aus Kunststoff als auch aus Holz besteht. Und jeweils die besten Eigenschaften verbindet. Es wurde von der deutschen Firma WYE Design in Zusammenarbeit mit einem deutschen Werkstoffproduzenten entwickelt, um die Möbelindustrie zu revolutionieren. Es besteht zu 83 % aus Holzspänen und zu 17 % aus Polymeren und Farbpigmenten. Dabei stammt der Holzanteil zu 100 % als Abfallprodukt aus der holzverarbeitenden Industrie, was das Material extrem nachhaltig macht.

Neolign® verbindet die Vorteile von Kunststoff und Holz in einer Weise, wie sie für Schneidebretter nicht besser sein könnte. Das Material ist 3 Mal so abriebfest wie Bangkirai und dabei extrem Messerschonend. Schneidebretter aus Neolign® sind spülmaschinenfest und können wie ein Schneidebrett aus Holz bei besonderer Abnutzung einfach abgeschliffen werden und sind danach wieder wie neu. Außerdem darf man nicht vergessen, dass sie von Designer:innen konzipiert wurden, dementsprechend sehen sie auch noch toll aus!

Die Größe des Schneidebrettes

Bei der Größe sind einem eigentlich keine Grenzen gesetzt. Das klassische Küchenbrett in der heimischen Küche misst aber ca. 40 x 60 cm. Das bietet genug Platz, um darauf die meisten Dinge bequem schneiden zu können und noch ein bisschen Ablageplatz für Schnittgut zu haben, es passt aber auch noch in die meisten Spülen und auch Spülmaschinen. Ein Punkt, den man beim Kauf unbedingt beachten sollte!

Rillen

Die Frage, ob ein Schneidebrett Rillen haben sollte oder nicht, stellen sich die meisten wohl erst, wenn sie wirklich akut damit konfrontiert werden. Dabei ist die Frage gar nicht so trivial, wie man vielleicht denken könnte. Eis gibt im Allgemeinen zwei Arten von Rillen auf Schneidebrettern. Saftrillen und Krümelrillen.

Saftrillen

Saftrillen sind der Klassiker und an vielen Brettern zu finden. Das sind Rillen, die sich außen am Rand entlang ziehen und verhindern, dass Saft, der beim Schneiden aus dem Schnittgut austritt, von Brett runterlaufen kann. Das ist einfach praktisch und bringt keine größeren Nachteile mit sich. Daher findet man sie auch an so vielen Schneidebrettern.

Krümelrillen

Krümelrillen zeihen sich meist längst über das gesamte Brett und dienen dazu, dass beim Schneiden von Brot die Krümel in diesen verschwinden. So dass die Schneidefläche weiterhin eben bleibt. Außerdem bleiben die Krümel darin hängen und verteilen sich nicht auf der gesamten Arbeitsfläche.

Auffangschalen

Einige Köch:innen haben gerne Auffangschalen direkt an ihrem Brett befestigt. Ganz nach dem Vorbild vom Frankfurter Brett gibt es einige Hersteller, die diese Form von Schneidebrettern anbieten.

Der Vorteil liegt dabei natürlich auf der Hand. Wenn man an seinem Schneidebrett oben einen Behälter für das rohe Gemüse hat und unten einen für Abfälle und einen für das fertige Schnittgut, hat man während des gesamten Prozesses nicht eine Sekunde irgendwas auf dem Brett, das nicht unmittelbar gebraucht wird. Das spart Platz und Nerven.

Außerdem kann man die Auffangschalen herausnehmen und zur Seite stellen oder jemand anderem zur Weiterverarbeitung geben.

Wie viele Schneidebretter sollte ich in meiner Küche haben?

Wenn sie hauptsächlich alleine kochen und Fleisch und Fisch verarbeiten, sollten sie mindestens 4 Schneidebretter in der Küche haben.

Eines für rohes Fleisch, eines für Fisch, eines für Gemüse und eines für Brot. Das Schneidebrett für Gemüse ist das, was vermutlich am meisten Verwendung findet, daher wird dafür oft ein bisschen mehr Geld in die Hand genommen. Hier wird sich oft für ein Brett aus Holz entschieden. Einige gönnen sich sogar ein Schneidebrett mit Auffangschalen.

Die Bretter für rohen Fisch und Fleisch fallen meist aus Kunststoff aus. Da sie leichter zu reinigen sind. Das ist hier vor allem wichtig, weil an rohem Fleisch und Fisch oft Keime und Bakterien sind und die Schneidebretter daher nach dem Gebrauch sehr gründlich gereinigt werden sollten.

Das Brett für Brot sollte entsprechende Rillen über die ganze Länge haben. Damit die Krümel sich nicht auf der gesamten Arbeitsfläche verteilen und die Schnittfläche des Brettes eben bleibt.

Wie bekomme ich Flecken aus meinem Brett?

Grade Kunststoffbretter können bei der Verarbeitung von stark färbenden Lebensmitteln, wie zum Beispiel Rote Bete leicht sehr hartnäckige Flecken bekommen. Diese kann man relativ gut entfernen, indem man das Brett mit Zitronensaft oder Öl reinigt.